Musiktherapeut

In der Musiktherapie geht es nicht darum, begabte Musiker auszubilden oder Konzerte zu spielen!

Alles was im Rahmen dieses Settings geschieht, bleibt Geheimnis von Klient und Therapeut.  Das gilt selbstverständlich für alle Bereiche meiner Arbeit!

Es gibt zwei Grundzweige der Musiktherapie.

In der aktiven Musiktherapie ist es egal, ob der Klient ein Instrument spielen kann, oder nicht. Ich gebe auch keinen Unterricht. Es wird gemeinsam  improvisiert und experimentiert, was aus Klangerzeugern herauszuholen ist. Über die Musik wird Zugang zu den Gefühlen gefunden. Oftmals kann das Instrument das „sagen“, wozu der eigene Mund – die eigene Stimme – nicht in der Lage ist.

Die rezeptive Musiktherapie  (rezeptiv = aufnehmend) basiert auf dem Hören von Musik in entspannter Atmosphäre oder in der Bewegung. Dass Musik eine Wirkung auf uns Menschen hat, ist unbestritten und besonders bedeutsam in Form von Filmsoundtracks, bei denen die Musik bspw. eine Dramatik im Film erst richtig aufleben lässt.

Ich arbeite seit drei Jahren in zahlreichen Seniorenheimen und in Wohnheimen für körperlich und/ oder psychisch Erkrankte. Hier ist die Musik ein sehr geeignetes Mittel zur Aktivierung der Bewohner.

In der Schmerzklinik im  Krankenhaus Herzberg  arbeite ich ebenfalls seit drei Jahren als Musiktherapeut  in einem sehr erfolgreichen Team mit chronischen Schmerzpatienten.

Meine Ausbildung habe ich 2012 beim IEK in Braunschweig mit einer Zertifizierung abgeschlossen. Diese Ausbildung ist die Grundlage meiner breitgefächerten Tätigkeit im Feld der Therapie und hat mir Tür und Tor für alle weiteren Ausbildungen geöffnet. Nicht ich habe die Lösung parat – denn ich habe nicht dein Leben gelebt! Ich interessiere mich aber für dein Leben und suche gemeinsam  mit dir nach der Lösung „in dir“!